Abstimmungswerbung

Kantonale Volksinitiative «Wildhüter statt Jäger»

Aufgabe
Entwicklung einer Nein-Kampagne zur kantonalen Volksinitiative «Wildhüter statt Jäger».

Ausgangslage
Die radikale Initiative «Wildhüter statt Jäger» will das bewährte ehrenamtliche Jagdwesen zerstören. Im Gegenzug soll eine teure, aber nutzlose Staatsverwaltung aufgebaut werden.

Strategie
Mit einer Image-Kampagne wird in einem ersten Schritt das Wissen über den Nutzen der Jagd gestärkt. Die Hauptkampagne rückt das Thema Schutz und Pflege des ehrenamtlichen Jagdwesens in den Vordergrund und zeigt, dass Jäger rund um die Uhr für das Wohl der Tiere im Einsatz sind.

Kommunikationsidee
Das Milizjagdwesen hat sich über Jahrzehnte bewährt und die Zusammenarbeit mit
den Behörden funktioniert einwandfrei. Der Tierschutz ist ein zentrales Anliegen.
1300 Jägerinnen und Jäger leisten jedes Jahr rund 400‘000 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Ohne diesen gemeinnützigen Einsatz vermehren sich die Wildtiere unkontrolliert und sind
dem täglichen Kampf um Nahrung sowie Stress und Krankheiten ausgeliefert. Die Initianten verkennen, dass ihre Forderung zu massiv mehr verletzten Tieren durch Verkehrsunfälle führen würde. Bei einem JA zur Volksinitiative, müssten rund 80 teure Staatsjäger eingestellt werden und es würden Mehrkosten von bis zu 30 Millionen Franken pro Jahr entstehen.

Lösung-Massnahmen
– Roadshow mit Jägern an diversen Standplätzen im Kanton Zürich
– Plakataushang
– Flyer
– Online-Auftritt
– Video mit Statements
– Medienkonferenz
– Inserate
– Roll-Ups
– Autokleber/Heckscheibenkleber
– Blachen
– Eulen-Schlüsselanhänger

Ergebnis
Die Abstimmung wird mit 83.9 % Nein-Stimmen abgelehnt

Auftraggeber
Überparteiliches Komitee «Jagd schützt. Jagd nützt.»

Wir wollen Ihren Erfolg!

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