Abstimmungswerbung

UnsicherheitsinitiativeAufgabe:
Entwicklung einer mehrstufigen Kampagne, die zur Ablehnung der Volksinitiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht“ führt.

Ausgangslage:
Ziel der Volksinitiatve ist es, die Wehrpflicht abzuschaffen. Inoffiziell zielen die Befürworter der Initiative darauf ab, die Armee zu schwächen und schlussendlich abzuschaffen.

Strategie:
Die Diskussion über Sinn und Unsinn der Wehrpflicht muss auf die Ebene der Sicherheit gelenkt werden. Denn Sicherheit ist ein hoher Wert, dessen Gefährdung vom Grossteil der Bevölkerung abgelehnt wird. Somit werden die Armeegegner dazu gezwungen, auf die Diskussion der Abschaffung eines bewährten Schweizer Systems einzugehen.

Kommunikationsidee:
Die Volksinitiative schafft Unsicherheit, zerstört bewährte Schweizer Werte und läuft letztendlich auf eine Abschaffung der Armee hinaus (Salami-Taktik). Dies wird durch das stückweise Anschneiden des Schweizerkreuzes illustriert.

Lösung – Massnahmen:
Vorkampagne
– Website
– Flyer
– Kleber
– Pins & Buttons
– Roll-up
– Banderole

Hauptkampagne
– Plakate
– Inserate
– Testimonials
– Kreuzstanz-Flyer
– Ballone
– Westen
– Lentikularkarten
– Kleber
– Banderole
– Roll-up
– Website
– Simplify-Video

Ergebnis:
Am 22. September 2013 wurde die Volksinitiative mit historischen 73,2% vom Volk und mit einem deutlichen Nein der Stände abgeschmettert.

Auftraggeber:
Verein für eine sichere Schweiz
Verantwortlich für die Kampagne „Nein zur Unsicherheits-Initiative“ (Volksinitiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht“) ist der Verein für eine sichere Schweiz mit rund 300’000 Mitgliedern.

Wir wollen Ihren Erfolg!

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